Von A wie Anhänger bis Z wie Zaunanlage.

Wir strahlen manuell für Sie Werkstücke die nicht automatengerecht bearbeitet werden können in einer Freistrahlkabine. Die Strahlanlage
ist umweltfreundlich gestaltet, ausgestattet mit automatisierter Strahlmittelreinigungs- und Rückgewinnungsanlage und einer modernen Absauganlage.

Als Strahlmittel kommen je nach Anforderung an die Oberflächenqualität Korund und Glasperlen zum Einsatz.

Strahlmittel: Korund

Die Hauptaufgabe des Sandstrahlens
ist die perfekte Entfernung von Rost und Zunder, von Lack- und Farbresten oder von sonstigen Ablagerungen an Stahl, Beton und Holz. Ziel dabei ist die Aufrauung der Oberfläche zur möglichst wirkungsvollen Weiterbehandlung des entsprechenden Materials. Je gründlicher dabei die Sandstrahlarbeiten durchgeführt werden, desto besser hält der nachfolgende Oberflächenschutz. Deshalb arbeiten wir streng nach den DIN-Normen Sa 2 1/2 und Sa 3. Mit ausgebildetem Personal, mit langjähriger Erfahrung und für eine längere Lebensdauer Ihrer Produkte.

Wirtschaftlichkeit
Grundsätzlich gilt: Korrosionsschutz ist billiger als das Auswechseln der von Rost angegriffenen Stahlteile. Dabei orientiert sich die Wahl des jeweiligen Reinigungsgrades am nachfolgenden Oberflächenschutz. Je nachdem, ob Sie Rostschutzfarben, Lackfarben, Haftgrundierungen, Verzinkungen oder Kunststoffbeschichtungen aufbringen möchten.

Weiterbehandlung
Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Teile nach dem Sandstrahlen von uns grundieren und lackieren lassen.

Bearbeitungsbeispiele Strahlmittel Korund

vorher
nachher

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Sandstrahlkabine mit Gleisanlage und Grube. Kabinengröße: 16 x 4 x 4,7m (LxBxH)
Mit unseren Staplern können wir Teile bis zu einem Gewicht von 8t transportieren.

Strahlmittel: Glasperlen

Anwendungsgebiete
Endbehandlung der Oberfläche als Finish für Edelstahl, Aluminium, Messing, Kupfer oder andere Nichteisenmetalle. Die Oberflächen werden von ferritischen Rückständen und Schweißnahtverfärbungen gereinigt. Damit werden gleichmäßige und seidenglänzende Oberflächen erzielt. Das Verfahren ist auch geeignet zum Mattieren von Glas, Kunststoff oder Granit.

Verfahren
Die Glaskugeln sind aus hartelastischem Natronglas. Sie werden per Luftdruck mit einer Geschwindigkeit von ca. 100 m/sec auf das Werkstück beschleunigt und prallen hier, ohne die Materialoberfläche zu beschädigen, ab. Die Rundheit der Glaskugeln gewährleistet die Druckhomogenität an der Oberfläche. Diese Bedingungen gewährleisten, dass das Werkstück nicht beschädigt wird. Enge Maßtoleranzen, Kanten und Dichtflächen bleiben erhalten.

Endbehandlung
Auf Wunsch kann ein Griffschutz aufgebracht werden oder ein Klarlack zum Oberflächenschutz und zur optischen Verbesserung.

Bearbeitungsbeispiele Strahlmittel Glasperlen

vorher
nachher
vorher
nachher